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독일 메르켈의 퇴임기 통치성적표 최악(Die Welt, 기사)
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날         짜 2021년 10월 03일 18시 37분 14초   [일요일] 글번호 399
Am Ende der Ära Merkel gibt es die schlechtesten Noten für den Standort Deutschland

2005년이래 장기집권해온 독일 메르켈의 퇴임기 통치성적 최악평가(경제분야): 주요 원인으로 틀어막기 급급한 코로나 팬데믹 대책, 과중한 과세, 비싸진 전기료, 과도한 관료주의, 부족한 전문인력 양성 실패, 미진한 디지털화 및 기술투자 등을 꼽았다. 동시에 투자보장/경쟁력 있는 환경정책, 법인세/전기료의 즉각적인 대폭인하, 재생가능에너지지원법(EEG, 전기료인상의 한 요소) 폐지 등을 요구했다. 최악평가 가운데 비교적 좋은 성적(최고평점 1.0 기준, 2.3 획득)은 듀알슈투디움(대학-직장 간의 연계교육과정)에 주어졌다(아래 그래프는 2017년 연방선거시 평가비교).

Die Welt/01.10.2021

Geht es nach der heimischen Wirtschaft, kommen auf die neue Bundesregierung gewaltige Aufgaben zu. Die Wettbewerbsfähigkeit des Landes hat laut DIHK-Umfrage in den vergangenen Jahren stark gelitten. Überbordende Bürokratie und fehlende Digitalisierung sind dabei nur zwei Probleme.

Die Unternehmen des Landes bewerten die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschlands so schlecht wie nie in der 16-jährigen Kanzlerschaft von Angela Merkel (CDU). Vor allem die überbordende Bürokratie, der teure Strom, das mangelnde Fachkräfteangebot und die hohen Steuern werden kritisch gesehen – so kritisch wie nie zum Abschluss der insgesamt vier Legislaturperioden unter Unionsführung seit 2005.

„Unsere Wirtschaft braucht jetzt einen spürbaren Investitions-Ruck“, sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Peter Adrian. Richtschnur für den neuen Koalitionsvertrag sollte sein, private und öffentliche Investitionen zu fördern. „Wir müssen zügiger entscheiden können.“

Das geht laut DIHK aus den Antworten von bundesweit rund 3500 Firmen aus allen Branchen hervor, die wie schon vor den vorherigen drei Bundestagswahlen seit dem Amtsantritt von Merkel wieder befragt wurden.


Quelle: Infografik WELT© Infografik WELT Quelle: Infografik WELT
Die schlechten Ergebnisse des diesjährigen IHK-Unternehmensbarometers führt Adrian vor allem auf die Erfahrungen vieler Unternehmer während der Corona-Krise zurück. Gemessen an Schulnoten bekommt die Bürokratie eine Durchschnittsbewertung von 4,8 – das ist eine halbe Note schlechter als 2017.

„In der Praxis erleben viele Betriebe langwierige Planungs- und Genehmigungsverfahren, die immer noch nicht digitalisiert sind“, kritisierte Adrian. Auch die Stromkosten werden mit 4,5 negativer eingeschätzt. Hier ist der Abwärtstrend gegenüber 2017 am stärksten, als es im Durchschnitt noch eine 3,7 gab.

Auftrag an die Bundesregierung

Unter den Standortfaktoren, die auch in der Vergangenheit bereits bei den Mitgliedern der Industrie- und Handelskammern abgefragt wurden, gibt es lediglich einen, der sich nicht verschlechtert hat: Die Verkehrsinfrastruktur wird von der Wirtschaft wie schon im Jahr 2017 mit der Note 3,5 bewertet.

Die beste Note erhält erneut die duale Berufsausbildung. Sie erhält die Note 2,3. Auch bei der Bewertung der Rechtssicherheit, dem kulturellen Angebot und der Forschung steht eine Zwei vor dem Komma.

Aus den Umfrageergebnissen lässt sich ein Auftrag für die nächste Bundesregierung ableiten. Geht es nach den Unternehmern, sollen die neuen Koalitionäre in einem ersten Schritt fünf Probleme anpacken: 61 Prozent der Befragten nennen die Digitalisierung als besonders wichtiges Thema, 41 Prozent geben an, die Verwaltung müsse besser werden.

39 Prozent verweisen auf eine „investitionssichere und wettbewerbsfähige Klimapolitik“, sie sprechen sich gegen weiter Verschärfungen der Ziele aus. 33 Prozent verlangen eine „deutliche Reduzierung der Unternehmensteuern“, wie Adrian sagte. 31 Prozent fordern schnell niedrigere Strompreise durch eine vollständige Abschaffung der EEG-Umlage.

Die Welt
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